Die Hamburger AfD setzt gezielt Kultureinrichtungen und -projekte unter Druck. Dabei wird deutlich, dass nicht nur einzelne Initiativen, sondern auch etablierte Institutionen wie Theaterhäuser, Stadtteilzentren und Festivals ins Visier geraten. Die Methoden reichen von Angriffen auf öffentliche Fördertöpfe und die Gemeinnützigkeit bis hin zu diffamierenden Anfragen und der Konstruktion angeblicher „Extremismus“-Vorwürfe. Besonders betroffen sind jene Akteur*innen, die sich mutig mit Themen wie Kolonialgeschichte, Rassismus und geschlechtlicher Vielfalt auseinandersetzen und damit eine offene, vielfältige Gesellschaft stärken.
Dabei inszeniert sich die AfD selbst als vermeintliche Hüterin von Kultur und Meinungsfreiheit – ein klarer Widerspruch, den der Artikel sorgfältig herausarbeitet. Der vollständige Artikel findet sich hier.





