UPDATE 11. Februar 2025
Wie wir im März letzten Jahres festgestellt haben, wird die geschichtspolitische Strategie der AfD Hamburg von einem nostalgischen Nationalismus bestimmt. Der offene Geschichtsrevisionismus, das Leugnen und Umdeuten historischer Verbrechen, ist dabei nicht im Vordergrund, kann aber jederzeit mit eingebaut werden. In den vergangenen Monaten ließ sich beobachten, dass vor allem die Kolonial- und Kaiserreichsapologetik von der AfD Hamburg vermehrt in politische Praxis übersetzt wird. Kritische Aufarbeitung der deutschen Geschichte versuchen sie als „Umerziehung“ oder „Umschreiben der Geschichte“ verächtlich zu machen. Drei Beispiele können das illustrieren: […]
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Dieser Beitrag erscheint parallel auf Untiefen – Das Stadtmagazin gegen Hamburg.





