Während die Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen mit den Stimmen der AfD eine Regierungskrise ausgelöst hat, geht der Wahlkampf in Hamburg weiter – und unterschiedlicher könnten die Situationen nicht sein. In Hamburg druckst die AfD in Umfragen um 6 Prozent herum, trotz prominenter Wahlkampfunterstützung von Alexander Gauland. Der Auftritt von Beatrix von Storch musste abgesagt werden, weil mal wieder ein toller Gastwirt seine Lokalität nicht für die AfD zur Verfügung stellen wollte. Die FDP versucht, die Druckwellen aus Thüringen abzuwehren. Sie behauptet, niemals nie mit der AfD zusammenzuarbeiten (Gegenbeispiele haben wir hier aufgelistet). Alles in allem läuft es ganz gut mit der Ausgrenzung der extrem rechten Partei. Warum? Wir haben eine Idee und dazu einen Gastbeitrag im antifaschistischen Magazin „Der rechte Rand“ verfasst.

 

Gegen die Traurigkeit: Antifaschismus wirkt